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Winterurlaub in Norwegen – in der Wiege des Wintersports
Jeden Winter zieht es die meisten Skifahrer in die zahlreichen bekannten Skigebiete im Alpenraum; ein in ist dagegen fast noch ein Geheimtipp, obwohl diese Region viele Vorteile zu bieten hat. Die Schneesicherheit in den langen nordischen Wintern macht zu einer interessanten Alternative gegenüber den alpinen Gebieten, außerdem sind die norwegischen Skiregionen von Norddeutschland aus schneller zu erreichen als die Dolomiten oder die französischen Alpen. Ein günstiger in führt auch zu so berühmten historischen Wintersportstätten wie dem Holmenkollen in Oslo (Skimuseum, Sprungschanze) oder zu den Olympiaorten Hamar und Lillehammer am Mjøsa-See, dem größten See Norwegens. Einen ganz besonderen Ruf in der Skiwelt genießt die norwegische Provinz Telemark westlich von Oslo; sie gilt allgemein als „Wiege des Skisports“, und wo könnte man einen schöner und angenehmer verbringen als in dieser traditionsreichen Landschaft. Im Internet lassen sich bequem die Angebote für in vergleichen und man findet sicher ein stilvolles Urlaubsdomizil für den , der in sogar bis zum April oder Mai möglich ist.

Skifahren einmal ohne Alpengipfel – ein preiswerter in
Die Gebirgsketten in liegen mit Höhen zwischen 1.000 und 2.400 m üNN zum überwiegenden Teil oberhalb der Baumgrenze, sie bieten also zusammen mit dem rauen nordischen Klima beste Voraussetzungen für ungetrübte Winterfreuden. Ein preiswerter in ist besonders im südlichen Teil des Landes möglich, hier konzentrieren sich die insgesamt 25 Skigebiete auf 6 Regionen (Ost und West Agder, Telemark, Hedmark, Oppland, Buskerud) zwischen der Hauptstadt Oslo und Trondheim an der Atlantikküste. Die Gebiete in den südlichsten Provinzen Ost und West Agder (Hovden, Åseral) sind klein und übersichtlich, sie eignen sich daher besonders für Familien und Anfänger. Der höchste Berg der Provinz Telemark ist der Gaustatoppen (1.883 m üNN); neben den 6 anderen Skigebieten dieser Region bietet das Skicenter Gaustablikk 20 km Pisten mit 5 schwarzen und 8 roten Abfahrten sowie einen Funpark, Skischule, Skiverleih und Après-Ski mit Restaurants und Diskotheken. Geilo in der Region Buskerud nordwestlich von Oslo gilt als eines der bekanntesten Skigebiete in , hier sorgen 34 km Abfahrten, 20 Skilifte und drei Funparks sowie zahlreiche Bars und Restaurants für einen gelungenen in . Das größte norwegische Skigebiet mit 71 km Pisten und 32 Liften liegt bei Trysil (Provinz Hedmark) nordöstlich von Oslo, hier wurde im Jahr 1861 auch der weltweit erste Skiclub gegründet. Die bekanntesten Skiorte in sind Kvitfjell und Beitostølen in der Region Oppland; sie waren 1994 Austragungsorte der Olympischen Winterspiele und sind mit ihren anspruchsvollen Skigebieten durchaus mit den Pisten im Alpenraum zu vergleichen, allerdings sind die Wartezeiten an den Liften hier wesentlich kürzer.

Skihütte, Schneeschuhwandern, Langlaufen – ein günstiger in
In ist besonders der Nordische Skisport sehr beliebt; dies zeigt sich deutlich in dem Verhältnis von Abfahrtspisten und Langlaufloipen, denn in jedem Skigebiet gibt es mehr Langlauf- als Pistenkilometer. Spitzenreiter bei den gespurten Loipen sind die Gebiete von Kvitfjell (600 km) und Ål (360 km), durch die grandiose Winterlandschaft der norwegischen Fjells kann man aber auch mit Schneeschuhen wandern und so die Natur genießen – und die beeindruckenden Polarlichter.

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